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Optische Messtechnik

Die Optische - Messtechnik Wolfgang Grzybowski setzt auf die Entwicklung und Fertigung von Mini -Interfreometern, phasenkontrast, und künstliche Sterne, überwiegend für optische Messtechnik ein. Die Interferometer zeichnen sich in ihrer Arbeitsweise vor allem dadurch aus, das sie gekoppelt mit dem Fernrohr erschütterungsfrei arbeiten. Diese Eigenschaften machen die optische Messtechnik zu einem hervorragenden Werkzeug bei der Interferometrie.
Die optische Messtechnik unterliegt extrem hohen Qualitätsansprüchen und muss sich vor allem an den NORMEN, die immer noch auf den Interferometrie Verfahren beruhen orientieren. Während der Montage und Endprüfung unterliegen die Messgeräte strengen Qualitätskontrollen, die mehrere Prüfschritte umfasst. Diese beginnen schon vor der eigentlichen Produktion in der Planungsphase bei der Auswahl und Qualifizierung neuer Bauteile und Komponenten. Vor der Montage werden alle Bauteile einer spezifischen Eingangsprüfung unterzogen um eine gleichbleibende zu garantieren. Während der Montage eines Messgerätes werden laufend Zwischenprüfungen durchgeführt, um das reibungslose Zusammenspiel aller Komponenten zu sichern. Optische Messtechnik besticht durch Präzision. Bei der Endabnahme werden schließlich die Gesamtfunktionen des Messgerätes überprüft um die Einhaltung der Spezifikationen und Messgenauigkeiten zu dokumentieren.


Zur Endprüfung Ihres Messgerätes aus dem Bereich optische Messtechnik setzen wir mehrere Prüfstandards ein.
Um uns an die stetig wachsenden Qualitätsanforderungen anzupassen, unterliegen die Interferometer einer ständigen Weiterentwicklung, sondern auch meinePrüfvorschriften werden regelmäßig revidiert und erweitert. Die optische Messtechnik ist die zukunftsorientierte Messtechnik bei der Fernrohrprüfung
Bei mir erhalten Sie optische Messtechnik neuesten Stand der Forschung und Entwicklung:

                    Standardmessgeräte

                 Individuelle Messsysteme nach Kundenanforderungen

·              Oberflächenanalyse: Phasenkontrast als Dienstleistung

Die präzise Zentrierung von optischen Systemen ist einer der wichtigsten Faktoren, der die Bildqualität des Systems entscheidend beeinflusst. Ein Zentrierfehler wäre wenn die Bezugsachse mit der optischen Achse nicht übereinstimmt.

Zusätzlich kommen noch Koma und Astigmatismus  hinzu. Daher können die Leistungsanforderungen an ein optisches System nur dann erfüllt werden, wenn alle fertigungstechnischen Faktoren wie Zentriertoleranzprüfung, Befestigungstechnik und Montage einheitlich konzipiert und in umfangreiche Mess- und Prüftechnik vorhanden sind.

Bei der Kollimation sitzt das Fernrohr auf einer optischen Bank.
In der abgewandten Fernrohrbrennebene ist ein künstlicher Stern mit 0,01 – 0,05 mm Lochdurchmesser angebracht.
Durch einen Strahlenteiler auf der Achse wird der Lichtpunkt des künstlichen Sternes im Brennpunkt des Systems erzeugt.
Die von ihm durch das System gesandten Strahlen werden von einem Planspiegel senkrecht zur optischen Achse durch das System zurückgeworfen, und erzeugen ein Bild das doppelt so empfindlich reagiert wie bei einem natürlichen Stern.
Die Justierung erfolgt entweder im Okular bei 600 x– 1000 x Vergrößerung, oder mit Video oder CCD Kameras.
Da die Justierung bei sehr hoher Vergrößerung und in Autokollimation stattfindet, können Justierfehlererkannt und beseitigt werden, die unterhalb der praktischen Wahrnehmungsgrenze bei der praktischen Beobachtung liegen.


WG