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11UNTERN2Pro3APP4s5ko6


RC Optical Systems: RCOS - Truss Ritchey-Chretien
12,5 inch ( 31,75cm )  f/9  ( 175,26cm )


Aufbau1
Testaufbau auf der Optischen- Bank

Zeichnung

Daten



intra  k_stern_vorher extra

extrafokal                                        fokus                                        Intrafokal


Aufbau2

RC Optical Systems: RCOS Justieren

F

Foucault Test  Hauptspiegel


ft

Foucaulttester


ar

Bei dem Artifical Sky Test bei Hoher Vergrößerung wird nur der Hauptspiegel auf Astigmatismus untersucht

Hauptspiegel kein Astigmatismus kein Koma




 
Au3

Ausschnitt:
Spiegeloberfläche

aus

3 D Graphik


asti6 a7
3 D Graphik:  Fangspiegel hat Astigmatismus



Nach sorgfältiger Justierung aller Parameter

  Justage
durchs Justierokular

Ronchi
Ronchigitter-Test intrafokal bei 10 lp/mm

e3  
intra

extrafokal                                                                                    Intrafokal



K - Stern bei 400 fache Vergrösserung

Interf1  Interf3
Interferogramm

Phase_R 
Fasenkontrast







RC Optical Systems: RCOS - Truss Ritchey-Chretien 406mm f/8,4

2b


RCC TEST auf der Optischer Bank

   RC Optical Systems: RCOS - Truss Ritchey-Chretien 406mm f/8,4   
   Nur offener optischer Tubus aus Kohlefaserstoff.




Carbon Truss 16 inch f/8.4 Ritchey-Chrétien... auf der Optischen Bank mit den künstlichen sternen
Die Testergebnisse entstanden einer Autokollimations-Anord- nung mit doppelter Genauigkeit. 
Der dazu notwendige 400 mm Planspiegel Zeiss Lambda/25 PtV wave erzeugt ein paralleles Lichtbündel,
 in Anordnung der künstlichen Sterne 0,3 my – 0,6 my simulieren sie die Situation am Stern- himmel,
 jedoch in doppelter Autokollimation bei allen Testaufbauten.


RCCMITKOLLI
 
GMK KOLLIMATOR


                          KOLLI


                       
 interfokal                      extrafokal


 
 Interferogramm                    Syntetic                    Phasenkontrast               künstlicher Stern 

     

      
 Ronchi intrafokal                                  Ronchi  extrafokal

Als Ronchi Gitter (engl.: Ronchi Screen) bezeichnet man ein Gitter aus feinen parallelen Linien, welches für den
 Ronchi Test benötigt wird. Gewöhnlich wird eine Liniendichte von etwa 100 Linien pro Zoll (100lpi, 100 Lines per Inch) 
als gut brauchbar für den Ronchi Test angesehen. Das entspricht etwa 4 Linien pro Millimeter. Die Genauigkeit des 
Tests steigt mit der Anzahl Linien pro Millimeter, allerdings ist die genaue Anzahl eher unkritisch.


 Schneide links  Schneide rechts

Der Foucault Test (Foucaultsches Schneidenverfahren, Messerschneidenmethode, Schneidenmethode) ist einer der
wichtigsten optischen Tests, den der Amateurastronom zur Verfügung hat um die optische Qualität seiner Geräte zu prüfen.
Auch bei der Herstellung optischer Flächen spielt dieser um 1856 von Jean Bernard Léon Foucault entwickelte 
Test eine herausragende Rolle. 


Interferogramm                          3D Graphik                                              Auswertung
    
ngc ngc5033
                        NGC 891                                                                                                NGC 7331                          
NGC5033 M51neu
NGC 5033                     mit dem  RCOS aufgenommen                                          M 51



Einschätzung der Optik:

Der PV-Wert, kurz für Peak to Valley, gibt die maximale Abweichung von der Idealform an. Er gibt also die Differenz
von höchten Erhebung bis zur tiefsten Vertiefung an. In aller Regel verwendet man dabei als Maßeinheit λ, 
der Wellenlänge des verwendeten Lichts (meist wird mit einem Helium-Neon Laser gearbeitet, so dass λ = 632 nm).
Wichtig ist hierbei, dass ein hoher Wert nicht automatisch auf eine schlechte Qualität der Optik schließen lässt.
Ein Spiegel könnte die perfekte Form haben, bis auf eine relativ große Erhebung am Rand, und der PV-Wert 
wäre ziemlich groß, obwohl der kleine Fehler praktisch keinen Einfluß auf das Bild hat. Ein sehr kleiner PV-Wert
sagt aber zwangsweise eine hohe Qualität einer Optik voraus. In der Regel reicht der PV-Wert aber nicht zur
Bewertung einer Optik, so dass noch andere Kriterien herangezogen werden müssen.
Der RMS-Wert, kurz für Root Mean Square, beschreibt die mittlere quadratische Abweichung von der Idealform.
Dadurch wird die gesamte Fläche erfasst, so dass sich dieser Wert gut zur Beurteilung einer Optik eignet.
Der Strehl-Wert beschreibt, wieviel des in einem Beugungsscheibchen enthaltenem Lichts in der
Airy-Disc gesammelt wird. Ein Wert von z.B. 0.9 bedeutet, dass 90% des Lichtes im zentralen
Hauptmaximum zu finden sind. Damit entspricht das theoretisch erreichbare Maximum 1.0.
Eine Optik gilt im allgemeinen als Beugungsbegrenzt, wenn sie einen Strehl-Wert von mindestens 0.8 hat. 
Gute bis sehr gute Optiken schaffen auch Werte von 0.9, bzw. 0.95, kosten aber dementsprechend mehr.




Tal 200/2000 Klevtov-Cassegrain

Das TAL-200 K OTA besitzt eine Öffnung von 200 mm und eine Brennweite von 2000 mm in einer sehr kompakten Tubusbauweise von nur 550mm. Klevtsovs revolutionärer katadioptrischer Entwurf verwendet einen Linsenkorrektor unmittelbar vor dem Fangspiegel im Sinne einer Meniskuslinse, die das Bildfeld korrigiert. Der Lichtstrahl passiert die Korrektureinheit damit zweimal. Das Öffnungsverhältnis von TAL-200 beträgt 1:10  und ist typisch für ein katadioptrisches System. Die Besonderheit an der Klevtsovoptik liegt zum einen in seiner hohen Komakorrektur bedingt durch die Formgebung des Linsenkorrektors und zum anderen in seiner außergewöhnlich hohen Off-axis-Korrektur (14 Mikrometer Sternabbildung 10mm neben der Hauptachse)

Tallinse   schema 

Die Justage 
bei dieser Konstruktion  von Bruchteilen von Millimetern kann fatale Folgen haben. Aber nach Grobjustierung bei Tage über 6 Schrauben am Fangspiegel lässt sich das System an einem Stern  gut  Einjustieren.


Talaufbau

interf      Ronchi       Phase 
Interferogramm                         Ronchi  Gitter                          Phasen   Kontrast

koma astiextra
vorher Koma--nachher Justiert

Graphik
3 D WAVEFRONT RELIEF


Höhe
Höhenkarte
Höhe - Graphik - höchste Stelle  


auswertung
Quick Fringe Auswertung


DAS CASSEGRAIN - SYSTEM

CASS01

Tagblindfreie  CCD-Photographie mit dem Cassegrain-Spiegel
ES gibt eine  Methode zur verlustlosen Ausblendung von Streulicht im Cassegrain-Teleskop.Für CCD -  Aufnahmen  muß mann durch zwei  konusförmige Blenden, um die Bohrung desHauptspiegels und um den Fangspiegels, erreichen, daß keinFremdlicht aus der Umgebungdes Objektes ohne Reflexion an den Spiegeln in das Blickfeld gelangt. Ein Verlust an Lichtstärke  und Auflösungsvermögen  ist babei nicht zu vermeiden. Ersterer bleibt vernachlässigbar, der zweite kann sehr groß werden, wenn er auch die nicht die Größe des Bildscheibchens auf der CCD beeinflußt. Will man eine vollkommene Ausblendung des Streulichtes im ganzen Bildfeld, so sollte mann die Bedingungen für den geringsten Lichtverlust suchen. Mit der hier beschriebenen graphischen Methode ist das recht einfach.  

CASS02

Die Abblendung: erfolgt durch zwei konusförmige Tuben verschiedener Weite, die vom Haupt - und vom Fangspiegel aus in das Gerät ragen. Ihre Längen und Durchmesser sind zu bestimmen. Dazu zeichnet man ein maßstabgerechtes Bild des Strahlenganges ( sihe Abbildung ). Die beiden ineinander stehenden Kegelschnitte beschreiben in ihrem dick ausgezogenen Teil Basis und Öffnungswinkel der Konusblenden. Um ihre Länge zu finden, zieht man die Hilfslinie a. Sie schneidet die beiden Blendenkegel in B undC. Weiter braucht mann die Hilfslinie DBE und die Projektion C auf h. Dreht man nun a, um A, so verschieben sich die Punkte Q und E in entgegengesetztem  Sinne. Bei einer bestimmten Stellung von a fallensie zusammen. GB und CH zeichnen dann die optimale Maße der Kegelblenden. Sie werden um so weniger  stören, je lichtstärker der Hauptspiegel ,je größer der Verlängerungsfaktor des Fangspiegels und je kleiner das Bildfeld ist. Notfals wird man noch eine Randblende r einschalten- einbringen um auch sekundäres Streulicht von den Innenwänden der Kegelblenden zu reduzieren. 


Cas1
Cassegrain - System  500/2400/7500  
Cas2 
CAS3 Cas4
zeichnung



drotz grausigen seeing --- Deneb aufgenommen zum Test
mit dem Cassegrain - System 500/7500
am 06.09.2014 22:20

CAS1

CAS 100

CaS 88

55

100

Trapez

M13

Ringnebel
 
Cas4 Cas2
Bel/1sek                                      Bel/4sek

Cas3
intra

 

GSO  12" f/8 RC - Ritchey - Crétien 304/2432mm Brennweite

RC Teleskop für die Astrofotografie und Beobachtung auf hohem Niveau - mit 3" MONORAIL Auszug

GSO Aufbau
GSO  12" f/8 RC auf der Optischen Messbank

obiges Bild zeigt wieder einmal ein RC-System mit gutem optischen Werten.



K-Stern     dOPPEL

K-Stern  0,3 µm  Lochdurchmesser bei 600 fache Vergrößerung
Doppelstern Lochdurchmesser 0,2µm  Lochabstand 0,3µ


Phase     Interferogramm
Phasenkontrast und Interferogramm

Auswertung

Aufnahmen mit dem  GSO  12" f/8 RC - Ritchey - Crétien 304/2432mm Brennweite

m101

Feuerrad-Galaxie M101. Sie befindet sich im Großen Bären und ist ca. 15 Millionen Lichtjahre von uns entfernt

Komposit aus 38 x 10 Minuten und 36 x 5 Minuten bei ISO 800 mit Darks und Flats


m95

Supernova mit dem Namen SN2012aw in der Galaxie M95. 
Die Supernova wurde vor wenigen Wochen das erste mal entdeckt
 und hatte vor wenigen Tagen das Helligkeitsmaximum erreicht.
 Inzwischen ist die Helligkeit wieder auf ca. 14mag etwas gesunken. 
Die Daten: 20 x 10 Minuten bei ISO 800 mit Darks und Flats


Optikset 150/900  (Intes/Sital) 

MK150
Maksutov von Intes
 

Die Optische Qualität ist sehr gut.  Die Abschattung durch den Fangspiegel ist extrem gering.
das Öffnungsverhältniss f/6
Dieser Teleskoptyp hat einen extrem kleinen Fokussierweg, so dass einige Okulare nicht fokussiert werden können.
Maksutov-Newton-Teleskope sind aufgrund ihrer hervorragenden Abbildungsleistung auf der optischen Achse bei
Mond- und Planetenbeobachtern sehr gut.

MK150interf  MK150Phase
Interferogramm                       Phasenkontrast

MK3D

Höhenprofil  

MK1503D
3 D Graphik-Topographie

Spiegel mit Meniscaslinse gegen Planspiegel  Interferogramm Auswertung:

P-V 0,244 Lambda   (Lambda /4,10)      RMS 0,029  Strehl  0,97

Fangspiegel Interferogramm Auswertung:

P-V 0,104  (Lambda /9,60)

Orion UK OMC 140 Deluxe 140/2000  F/14

OMC_Aufbau
Die Optik

Jedes OMC 140 hat eine handkorrigierte Optik.

Das OMC 140 ist ein Maksutov mit einem Gregory Design. Der Hauptspiegel ist asphärisch, er ist ein Ellipsoid. Der asphärische Hauptspiegel ermöglicht, im Vergleich zu anderen Bauweisen, ein besseres Bild auf der Achse und im Feld. Das macht das OMC 140  zu einem absoluten Spitzengerät in seiner Klasse.

K-Stern

Bei der Justierung auf der Optischen Bank darf man es wagen, bis zu 500-facher Vergrößerung bei den ( OMC 140 ) zu schreiten. Dann zeigt das gut fokussierte Teleskop das zentrale Beugungsscheibchen (Airy-Scheibchen) und einen oder mehrere Beugungsringe darum herum. Das Airy-Scheibchen sollte nach der Justierung keine Unsymmetrie mehr zeigen, und  der Justiervorgang ist  beendet.

K_Stern_Doppel

Doppelstern Lochdurchmesser 0,2µm  Lochabstand 0,3µm

Interf_klein Phase
Interferogramm und Phasenkontrast

Auswertung
Auswertung

Graphik
Graphik




MEADE ACF 10 
Advanced Coma Free
254mm/2500mm, f/10
Ser.Nr.846498



Meade10




Inrund  INTERF  RONCHI  PHASE


Kstern   DOPPEL
         Künstlicher Stern mit 1000  fache Vergrößerung            Hyperion 68° Okular, f=3,5mm  auf der Achse
Künstlicher Doppelstern mit 1000
fache Vergrößerung.  Abstand 1,2"
somit Beugungsbegrenzt



GRAPHIK

Auswertung

doppelsch
Abbildung: Beugungsbild zweier gleichheller
Punktquellen im Abstand 1:02 l=d
an einer kreisförmigen Blende, wie in der
Astronomie üblich als Negativ dargestellt
(schwärzer entspricht also heller).

Hyperion 68° Okular, f=3,5mm  auf der Achse
Künstlicher Doppelstern mit 1000
fache Vergrößerung. 

16" f/10 ACF Optik mit Tubus weiß mit UHTC

406/4064  f/ 10


LX200
ein Gerät mit dem man Arbeiten kann
a3
Auf der Optischen Bank zeigte sich erst einmal  eine Dejustage.
KOMA UND ASTIGMATISMUS  mußte erst eimal beseitigt werden.
Bei diesem Test wurde besonderer Wert gelegt auf  das Sternbildchen.
Auflösungsvermögen mit dem vorhandenen Künstlichen Doppelsterns.
Danach war ich selbt Überrascht über das gute Auflösungsvermögen,und natürlich auch über seine gute Bildqualität.


LX200g
VORHER

InterfKontrast

Interferogramm                                     Phasenkontrast
Der Fleck (12Uhr) ist eine Unebenheit im Planspiegel, nicht im Teleskop.

Bei diesem Test schneidet das LX 200 ACF gut ab. Die Oberfläche ist sehr glatt.

kstern            1600            D9
Künstlicher Stern mit 1000                   Nagler 2,5 mm auf der Achse                    Nagler 4mm auf der Achse
           fache Vergrößerung                             K. Stern mit 1600 fache Vergrößerung.       Künstlicher Doppelstern mit 1000 
                                                                      mit bessere Luftruhe                                 
fache Vergrößerung.  Abstand 0,7"



6klein K5klein 4klein

Auch unter Laborbedingungen  hat mann mit Luftunruhe zu tun was nicht ganz 
einfach ist zu Fotografieren


Beispielbilder aufgenommen mit dem 16" f/10 ACF
in Deutschland


NGC7331
NGC 7331 wurde in drei Nächten am 18,19 und 22.August aufgenommen. 5,5h Lumminanz und 3h10min RGB,
in Summe 8h40min Belichtungszeit mit Einzelbelichtungen von 10min.

M27
Der M27   mit  jeweils 3x5min pro Farbkanal. In Summe RGB
Belichtungszeit  45min bei sehr gutem Seeing mit ca. 1,7“.

Kamera ist eine SBIG STL 6303 mit Astrodon Filtern.
Die Brennweite betrug 4420mm bei beiden Aufnahmen.